Die Zubereitung vom Frauenmanteltee ist viel mehr als einfach nur einen Tee zu kochen.

Der Frauenmanteltee schmeckt nicht nur gut, sondern heilt den Körper. Zum einen werden körperliche Stoffe reguliert, andererseits kann das tägliche Zubereiten vom Tee als Ritual angesehen werden. Ein Ritual, in dem man den stressigen Alltag hinter sich lässt und etwas Gutes für Körper und Geist zubereitet.

Zubereitung

Der Tee wird wie folgt zubereitet: 2 Teelöffel getrocknetes Frauenmantelkraut pro Tasse (ca. 150 ml) werden mit kochendem Wasser übergossen. Nachdem der Tee 8 bis 10 Minuten lang gezogen ist, kann das Kraut rausgesiebt werden. Für den Geschmack kann der Tee mit einem Süßungsmittel nach Wahl gesüßt werden.

Anwendung

Eine Kur mit Frauenmanteltee eignet sich als alleinige oder begleitende Maßnahme zu einer ärztlichen Therapie. Die Anwendung findet bei Frauenleiden aller Art statt. Besonders bei Menstruationsbeschwerden, in der Schwangerschaft, im Kindbett und bei Beschwerden während der Wechseljahre hat sich Frauenmanteltee bewährt. Auch bei Myomen, Zysten, Prostataadenom, Rheuma und Diabetes Typ 2 wird er angewendet.

Dosierung und Dauer

Die Dauer der Anwendung hängt in Linie von den Beschwerden ab. Sollte der Tee bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt werden, so reicht es schon aus, in der Mitte vom Zyklus 2 bis 3 Tassen zu trinken. Das Gleiche gilt bei Kinderwunsch und PMS. Unter Anwendung ist der Gebrauch von Frauenmanteltee zu jedem Themenfeld genauer beschrieben.

Eine Kur mit dem Frauenmanteltee dauert etwa 6 bis 8 Wochen. Meist zeigt der Körper von sich aus, dass das Verlangen nach dem Tee nachlässt. An dieser Stelle sollte eine Pause von 1 bis 2 Wochen eingelegt werden.

In Maßen kann man den Tee problemlos mehrere Monate trinken. Bei chronischen Frauenleiden zeigt die Anwendung über einen längeren Zeitraum übrigens die meisten Erfolge.